Die Herausforderung
Ein Reservoirmodell ist nur so gut wie die Geologie darunter. Stimmen Struktur, Störungen oder Petrophysik nicht, erbt jede nachgelagerte Prognose den Fehler — meist unsichtbar, bis eine Bohrung trocken oder ausserhalb der Prognose ausfällt. Die Aufgabe ist ein kohärentes, qualitätsgesichertes Bild des Untergrunds, dem das ganze Team vertrauen kann.
Unser Vorgehen
- 1
Datenaufbereitung
Wir laden und prüfen die Seismik- und Bohrdaten, knüpfen Bohrungen an die Seismik und beheben Inkonsistenzen, bevor sie sich fortpflanzen.
- 2
Strukturinterpretation
Wir interpretieren Horizonte und Störungen und bauen das strukturelle Gerüst — die Geometrie, die Falle, Kompartimente und Fluss steuert.
- 3
Petrophysik
Wir werten die Logs auf Porosität, Wassersättigung und Net Pay aus, kalibriert am Kern, wo vorhanden.
- 4
Statisches Modell
Wir bevölkern ein Eigenschaftsmodell auf dem Strukturgerüst, bereit für Volumetrie oder dynamische Simulation.
Im Detail
Wir laden und prüfen die Seismik- und Bohrdaten, interpretieren dann Horizonte und Störungen, knüpfen Bohrungen an die Seismik und führen eine petrophysikalische Auswertung durch (Porosität, Sättigung, Net Pay). Das Ergebnis ist ein konsistenter struktureller und stratigrafischer Rahmen und ein mit Eigenschaften gefülltes statisches Modell – bereit für Volumetrie oder dynamische Simulation.
Was Sie erhalten
- Qualitätsgesicherte Seismik- und Bohrdatenbank
- Interpretiertes strukturelles und stratigraphisches Gerüst
- Petrophysikalische Analyse — Porosität, Sättigung und Net Pay
- Eigenschaftsbelegtes statisches Modell, volumetriebereit
